Von Europa aus empfiehlt sich oft ein Flug mit Singapur Airlines (siehe
Preis bei Flugbuchung.com
). Der lange Flug mit Zwischenhalt in Singapur wird dank der äusserst freundlichen Board-Crew und dem ausgezeichneten Unterhaltungsangebot sehr erträglich: jeder Sitz verfügt über ein On-Board-Entertainment-System, bei dem individuell aus zahlreichen aktuellen Blockbusters und Fernsehserien ausgewählt werden kann. Auch Spiele können gegeneinander oder alleine gespielt werden.
Nach dem Zwischenhalt in Singapur, der auch mal mit einer kleinen (und lohnenswerten!) Stadtrundtour verkürzt werden kann, geht's weiter nach Manila. Von hier aus nimmt man entweder einen Flug von Silkair oder fliegt mit Cebu Pacific, einem Billiganbieter vergleichbar mit Easy-Jet in Europa. Boracay selbst verfügt über keinen Flugplatz, weswegen nach Katiklan auf der Nachbarinsel Panay geflogen wird. In dem kleinen Flughafen gebäude warten auf jeden Flug Reiseführer, die Pauschal für den Transfer nach Boracay bezahlt werden und auch mal beim Kofferntragen mithelfen. Vom Flughafengebäude wird man meist mit einem dreirädrigen Motorrad an den Hafen gefahren, von wo aus man mit den für die Region typischen Langbooten nach Boracay gefahren wird.
Viele Hotels direkt am Strand sind am einfachsten von dem kleinen Einkaufszentrum, der "Mall" aus zugänglich. Wenn man wie wir im Red Coconut gebucht hat, wird man vom kleinen Hafen wieder mit einem Dreirad in ein paar Minuten dorthin gefahren. Dieses pulsierende Zentrum der Insel ist für Motorfahrzeuge gesperrt, weswegen man den Rest laufen muss.
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